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Pedagogia


[1] „Quidquid recipitur, ad modum recipientis recipitur.“ – Dieses aristotelische Prinzip (Liber de causis, IX 99) wird auch von Thomas von Aquin in seiner Erkenntnistheorie anerkannt und zugrunde gelegt, vgl. z.B. STh I, q. 12, a.4.

[2] Vgl. Gal 5,13: „Ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder. Nur nehmt die Freiheit nicht zum Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander in Liebe!“ – Gal 5,16: „Darum sage ich: lasst euch vom Geist leiten, dann werdet ihr das Begehren des Fleisches nicht erfüllen.“

[3] „Any human society is free to choose either to display great energy or to enjoy sexual freedom; the evidence is that it cannot do both for more than one generation.“ – Joseph Daniel Unwin, Sex and Culture, London 1934 (Oxford University Press), 412.  In dieser seiner 676 Seiten starken Hauptpublikation präsentiert Unwin als Anthropologe die empirischen Nachweise für seine soziologische These und wertet diese im Detail aus.

[4] In der folgenden Darstellung wird Bezug genommen auf die Kurzfassung: Joseph Daniel Unwin, Sexual Regulations and Cultural Behaviour, London 1935, Reprint California 1969. Dabei handelt es sich um eine Vorlesung, die Unwin vor der British Psychological Society (Medical Section) im Jahr 1935 gehalten hat. Vgl. auch die Darstellung der Forschungsergebnisse Unwins durch Konstantin Mascher, in: Bulletin Nr. 9, 1/2005 des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft.

[5] Dieter Wyss, Die tiefenpsychologischen Schulen von den Anfängen bis zur Gegenwart. Entwicklung, Probleme, Krisen, Göttingen 19916, 64.

[6] Vgl. Unwin, a.a.O., 5/6.

[7] Vgl. Unwin, a.a.O., 6-14. Die Stufen werden von Unwin als Deismus, Manismus und Zoismus bezeichnet.

[8] Vgl. Unwin, a.a.O., 19/20. Unwin unterscheidet im Hinblick auf die sexuellen Regelungen innerhalb der Ehe zwischen modifizierter und absoluter Polygamie sowie absoluter Monogamie.

[9] Vgl. Unwin, a.a.O., 22-25.

[10] Vgl. Unwin, a.a.O., 27.

[11] Vgl. ebd.

[12] Vgl. Unwin, a.a.O., 16-19.

[13] Vgl. Unwin, a.a.O., 19.

[14] Vgl. Unwin, a.a.O., 32-34.

[15] Vgl. Unwin, a.a.O., 38.

[16] Vgl. Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben „Familiaris consortio“ über die Aufgaben der christlichen Familie in der Welt von heute vom 22. November 1981 (Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls 33f), Nr. 4-10.

[17] Vgl. zur Analyse und Bewertung: Eberhard Schockenhoff, Das kirchliche Leitbild von Ehe und Familie und der Wandel familialer Lebenslagen, in: Anton Rauscher (Hg.), Handbuch der katholischen Soziallehre, Berlin 2008, 291-310. Trotz aller Defizite der Verwirklichungsformen gelte es auch jene Werte wahrzunehmen und anzuerkennen, für die eine tatsächliche Offenheit der Personen gegeben ist: „Vor allem in den nichtehelichen Partnerschaften, in denen der Entschluss zur späteren Heirat bereits gefallen ist, sind die wesentlichen Elemente personaler Partnerschaft und auch der Wille zur verbindlichen Treue vorhanden, die dem kirchlichen Eheverständnis entsprechen.“ – Ebd., 300. Kritisch wäre zu ergänzen, dass diese Differenzierungen freilich nicht unter der Hand das „Gesetz der Gradualität“ in die Konzeption einer „Gradualität des Gesetzes“ selber verkehren dürfen: „Daher kann das sogenannte ‚Gesetz der Gradualität‘ oder des stufenweisen Weges nicht mit einer ‚Gradualität des Gesetzes‘ selbst gleichgesetzt werden, als ob es verschiedene Grade und Arten von Gebot im göttlichen Gesetz gäbe, je nach Menschen und Situationen verschieden. Alle Eheleute sind nach dem göttlichen Plan in der Ehe zur Heiligkeit berufen, und diese hehre Berufung verwirklicht sich in dem Maße, wie die menschliche Person fähig ist, auf das göttliche Gebot ruhigen Sinnes im Vertrauen auf die Gnade Gottes und auf den eigenen Willen zu antworten.“ – Johannes Paul II., Familiaris consortio, Nr. 34, seine eigene Homilie zum Abschluss der VI. Bischofssynode am 25. Oktober 1980, Nr. 8, zitierend.

[18] Franz-Xaver Kaufmann, Ehe und Familie zwischen kultureller Normierung und gesellschaftlicher Bedingtheit, in: Anton Rauscher (Hg.), Handbuch der katholischen Soziallehre, Berlin 2008, 257-272, hier 270.

[19] Vgl. Johannes Messner, Das Naturrecht. Handbuch der Gesellschaftsethik, Staatsethik und Wirtschaftsethik, Berlin 19847, 124. Messner betont jedoch im Zusammenhang der christlichen Anthropologie auch das Moment der Erbsünde und ihrer Folgen, was für die Naturrechtslehre bedeutet, dass sie „gleich weit entfernt von einem einseitigen Pessimismus wie von einem einseitigen Optimismus in der Deutung der Menschennatur“ ist (125).

[20] Karol Wojtyła (Johannes Paul II.), Liebe und Verantwortung. Eine ethische Studie, Kleinhain 2007. Vgl. auch die theologische und lehramtliche Fortführung: Johannes Paul II., Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan. Eine Theologie des Leibes, hg. v. Norbert und Renate Martin, Kisslegg 2008.

[21] Vgl. Mt 15,17-19.

[22] Vgl. Mt 5,8: „Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.“

[23] Vgl. 1 Kor 6,19-20: „Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt und den ihr von Gott habt? Ihr gehört nicht euch selbst; denn um einen teuren Preis seid ihr erkauft worden. Verherrlicht also Gott in eurem Leib!“

[24] Vincent Twomey, Der Papst, die Pille und die Krise der Moral, Augsburg 2008, 73.

[25] KKK 2237.

[26] Vgl. KKK 2338-2347.

[27] Ambrosius, vid. 23, zit. in KKK 2349.

[28] KKK 2349.

[29] Vgl. 2. Vatikanisches Konzil, GS 49: „Diese Liebe wird durch den eigentlichen Vollzug der Ehe in besonderer Weise ausgedrückt und verwirklicht. Jene Akte also, durch die die Eheleute innigst und lauter eins werden, sind von sittlicher Würde; sie bringen, wenn sie human vollzogen werden, jenes gegenseitige Übereignetsein zum Ausdruck und vertiefen es, durch das sich die Gatten gegenseitig in Freude und Dankbarkeit reich machen.“

[30] Vgl. Paul VI., Enzyklika „Humanae vitae“ über die rechte Ordnung der Weitergabe menschlichen Lebens vom

25. Juli 1968, Nr. 12: „Diese vom kirchlichen Lehramt oft dargelegte Lehre gründet in einer von Gott bestimmten unlösbaren Verknüpfung der beiden Sinngehalte – liebende Vereinigung und Fortpflanzung –, die beide dem ehelichen Akt innewohnen. Diese Verknüpfung darf der Mensch nicht eigenmächtig auflösen. Seiner innersten Struktur nach befähigt der eheliche Akt, indem er den Gatten und die Gattin aufs engste miteinander vereint, zugleich zur Zeugung neuen Lebens, entsprechend den Gesetzen, die in die Natur des Mannes und der Frau eingeschrieben sind. Wenn die beiden wesentlichen Gesichtspunkte der liebenden Vereinigung und der Fortpflanzung beachtet werden, behält der Verkehr in der Ehe voll und ganz den Sinngehalt gegenseitiger und wahrer Liebe, und seine Hinordnung auf die erhabene Aufgabe der Elternschaft, zu der der Mensch berufen ist. Unserer Meinung nach sind die Menschen unserer Zeit durchaus imstande, die Vernunftgemäßheit dieser Lehre zu erfassen.“

[31] Das im Rahmen dieses Symposions verhandelte Generalthema legt es nahe, hier einen Verweis auf die von Weihbischof Prof. Dr. Andreas Laun mitbegründete katholische Heiratsvermittlung www.kathtreff.org anzubringen.

[32] Vgl. KKK 2341: „Die Tugend der Keuschheit steht unter dem Einfluss der Kardinaltugend der Mäßigung, welche die Leidenschaften und das sinnliche Begehren des Menschen mit Vernunft zu durchdringen sucht.“

[33] Die personale Liebe hilft dabei, den Primat der Person und ihrer Werte und Güter in jedem Aspekt der Sinnlichkeit und Emotionalität zu garantieren. Vgl. Karol Wojtyła, Liebe und Verantwortung, 253.

[34] „Die Keuschheit ist eine sittliche Tugend, ein Geschenk Gottes, eine Gnade, eine Frucht des Geistes.“ – Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche, München 2005, Nr. 488.

[35] Vgl. Karol Wojtyła, Liebe und Verantwortung, 208 ff.

[36] „Der Gedanke, dass freie Menschen sich in ihrem sittlichen Subjektsein nur achten, wenn sie einander solche Achtung zuallererst in der Weise des Respektes vor der Unverletzlichkeit ihre körperlichen Daseins entgegenbringen, ist in der Geschichte der Philosophie seit der europäischen Aufklärung immer stärker hervorgetreten.“ – Eberhard Schockenhoff, Ethik des Lebens. Ein theologischer Grundriss, 19982, 97; vgl. ders., Die Achtung der Menschenwürde in der technisch-wissenschaftlichen Zivilisation, in: Anton Rauscher (Hg.), Handbuch der katholischen Soziallehre, Berlin 2008, 61-76, hier 66.

[37] „Nun bezeugt die Vernunft, dass es Objekte menschlicher Handlungen gibt, die sich ‚nicht auf Gott hinordnen‘ lassen, weil sie in radikalem Widerspruch zum Gut der nach seinem Bild geschaffenen Person stehen. Es sind dies die Handlungen, die in der moralischen Überlieferung der Kirche ‚in sich schlecht‘ (intrinsece malum), genannt wurden: Sie sind immer und an und für sich schon schlecht, d.h. allein schon aufgrund ihres Objektes, unabhängig von den weiteren Absichten des Handelnden und den Umständen.“ – Johannes Paul II., Enzyklika „Veritatis splendor“ über einige grundlegende Fragen der kirchlichen Morallehre vom 6. August 1993 (Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls 111), Nr. 80.

[38] Als historisches Beispiel für einen filmischen Grenzgang kann der Film „Die Jungfrauenquelle“ von Ingmar Bergman (1960) angeführt werden. Zwar handelt es sich hier um keine pornografische Darstellung im eigentlichen Sinn; doch die gegenüber einer jungen Frau von ihren Peinigern angewandte sexuelle Gewalt wird in einer sowohl zeitlichen als auch personalen Intensität vermittelt, sodass es heftige Diskussionen darüber gab, ob diese Art von brutal wirkendem Realismus noch zu verantworten sei. Vgl. Lexikon des Internationalen Films, hg. vom Katholischen Institut für Medieninformation und der Katholischen Filmkommission für Deutschland, Frankfurt/Main 2002, Bd 2, 1609.

[39] Inzwischen kann man vielfach schon von einer „Pornografisierung“ der Medien und insbesondere des Internets sprechen, die weit über eine bloße „Sexualisierung“ hinausgeht.

[40] KKK 2354.

[41] Die sexuelle Vereinigung als Ausdruck und Verwirklichung ehelicher Liebe bedarf der Intimität. Von außerhalb dieser Vereinigung (d.h. vom Standpunkt anderer Personen aus) kann das objektive Profil der Liebe, welches das Gebrauchen einer Person durch die andere ausschließt, nicht erkannt werden. Daher besitzt niemand von außen kommend das Recht, ein Beobachter dieses Ausdrucks sexueller Intimität zu sein. Vgl. Karol Wojtyła, Liebe und Verantwortung, 266.

[42] Vgl. Karol Wojtyła, Liebe und Verantwortung, 282-284.

[43] Vgl. aus politikwissenschaftlich-feministischer Perspektive: Doris Allhutter, Dispositive digitaler Pornografie. Zur Verflachung von Ethik, Technologie und EU-Internetpolitik, Frankfurt 2009. Im Hinblick auf die Problematik „digitaler Pornografie“ solle der ethische Forschungsfokus von der Frage „Wie werden Informations- und Kommunikationstechnologien für die Verbreitung und den Konsum pornografischer Materialien genutzt?“ hin zu „Wie verändert sich das Phantasma der Pornografie durch ihre informationstechnologischen Herstellungs- und Anpassungsprozesse?“ gerichtet werden: vgl. ebd., 102. Allerdings intendiert diese Autorin „eine Auflösung von Geschlechtergrenzen und eine Dekonstruktion von Ideologien menschlicher Verschiedenheit … und hierarchischer Macht- und Herrschaftsstrukturen“ (ebd., 33; vgl. 105-106), womit sie einer sog. „Gender-Ideologie“ folgt, die gerade nicht die Würde des Frau- und Mann-Seins respektiert, sondern diese als angebliche Anmaßung von Herrschaft „dekonstruiert“.

[44] Auf die Problematik der fließenden Grenzen zwischen dem, was im Bereich digital vermittelter Erotik und Pornografie „real“ oder (bloß?) „virtuell“ ist, kann hier nicht näher eingegangen werden.

[45] „Principalitas legis novae est gratia Spiritus sancti, quae manifestatur in fide per dilectionem operante.“ – STh I-II q.108 a.1.

[46] 1 Kor 10,12.

[47] „Nicht einmal die Dekadenz der Spätantike lässt sich mit der öffentlichen Zurschaustellung von Pornografie, der Befürwortung abwegiger sexueller Praktiken und dem riesigen und aggressiven Geschäft der ‚Sex-Industrie‘ vergleichen, die die moderne westliche Gesellschaft kennzeichnen. Das ist der gegenwärtige Kontext, in dem die Keuschheit als Tugend erworben werden muss, und diesen Kontext muss die Selbstzucht berücksichtigen, indem sie vor allem das vermeidet, was man früher einmal – gar nicht unzutreffend – Gelegenheiten zur Sünde genannt hat.“ – Twomey, a.a.O., 183.

[48] Vgl. Röm 14,21: „Es ist nicht gut, Fleisch zu essen oder Wein zu trinken oder sonst etwas zu tun, wenn dein Bruder daran Anstoß nimmt.“

[49] Kontrovers diskutiert wird: Manfred Spitzer, Vorsicht Bildschirm! Elektronische Medien, Gehirnentwicklung, Gesundheit und Gesellschaft, München 2006.

[50] Vgl. 2. Vatikanisches Konzil, Dekret über die sozialen Kommunikationsmittel „Inter mirifica“; Päpstliche Kommission für die Instrumente der sozialen Kommunikation, Pastoralinstruktion „Communio et progressio“ über die Instrumente der sozialen Kommunikation, veröffentlicht im Auftrag des 2. Vatikanischen Ökumenischen Konzils am 23. Mai 1971; Päpstlicher Rat für die sozialen Kommunikationsmittel, Pastoralinstruktion „Aetatis novae“ zur sozialen Kommunikation zwanzig Jahre nach „Communio et

Progressio“ vom 22. Februar 1992; sowie die jährlich veröffentlichten Papstbotschaften zum Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel (die jüngste von Benedikt XVI. vom 24. Mai 2009 trägt den Titel „Neue Technologien - neue Verbindungen. Für eine Kultur des Respekts, des Dialogs, der Freundschaft“).

[51] Vgl. Alexander Kissler, Dummgeglotzt. Wie das Fernsehen uns verblödet, Gütersloh 2009.

[52] Vgl. mit vielen Zitaten aus den Werken und Briefen des Heiligen: Andreas Laun, Der salesianische Liebesbegriff. Nächstenliebe, heilige Freundschaft, eheliche Liebe, Eichstätt 1993.

[53] Vgl. Mt 13,33.

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 * Fotografie ART und AKT

Beckenbodentrainig

(?) Taoist practices

** MUDr. KEGEL

*** e-e-e -/- Vacuum exercise -)(- Polish wikipedia

- cf. english - wikipedia - )( - vzrušení - )

- Schamhaar - wikipedia (y)

FILM - CINEMA - MOVIES (18)

1905 - 1930: Polissons et galipettes (2002)

Frigidita - Marnie (1964)

Helga - Buche und film (1967)

Educatione - Scusa, lei conosce il sesso? (1968)

Im Reich der Sinne (1976)

Dimenticare Venezia (1979)

L´Art D´aimer - (YouTube 2011)

La femme défendue (1997)

Odishon (horror, 1999)

2001 Y tu mamá también (poster ang.)

2002- Ken park (cf. The Kids, 1995)

2003

2004 - Anatomie de l´enfer

2005 Kamenák 3 (cz)

Unwholly Moments (2018)

Dronningen (2019)